Arme Miez - Zahnfleischentzündung

Re: Arme Miez - Zahnfleischentzündung

Beitragvon Hexle-Ronja » Fr 11. Dez 2015, 12:06

supi mal mitfreu :hurra: :hurra: :hurra:
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Re: Arme Miez - Zahnfleischentzündung

Beitragvon Berg-Eule » Fr 11. Dez 2015, 12:40

Tapfere Miez - weiter so! :lieb:
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Re: Arme Miez - Zahnfleischentzündung

Beitragvon mortikater » Fr 11. Dez 2015, 13:53

Super, ich freue mich auch mit.

4,1 kg - ist das denn viel? Oder wenig? Wie meinst Du das? Das kleine Linchen wiegt auch schon 4 kg, Lotta 5,5 kg, die ist aber auch ein klein wenig pummelig. :oops:
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Re: Arme Miez - Zahnfleischentzündung

Beitragvon Trillian » Sa 12. Dez 2015, 06:16

Na ja, Spocki ist mit seinen ca. 5 Kilo völlig okay, der könnte auch mehr haben und sähe immernoch spiddelig aus. Lilith ist ja mehr so quadratisch, praktisch, gut. :D Sie hat immer so um die 4 Kilo gehabt, dass beim TA ständig gewogen wird, ist neu - ich hatte also nur meine Werte von der billigen Personenwaage auf schiefem Fußboden. :lol: Aber sie war beim letzten Besuch in meiner normalen TA-Praxis bei 3,9irgendwas und die TÄ sagte, das wäre jetzt auch echt ein gutes Gewicht, mehr bräuchte sie nicht. Vor zwei Wochen beim Zahndoc war sie bei 4irgendwas und heute eben bei 4,1 - irgendwann ist dann auch gut.
Ich finde grundsätzlich, Katzen dürfen ein kleines Wohlstandsbäuchlein haben. Ich hab ja im Sommer bei dieser Zahngeschichte gesehen, wie schnell da Gewicht runtergeht, da war Lilith plötzlich innerhalb von 2 oder 3 Wochen auf 3,6 runter. Von daher werde ich sie nicht auf Diät setzen, solang sie rumflitzen und sich überall putzen kann. Aber 4,2 muss sie wirklich nicht mehr haben... ;)

Tapfer war die übrigens gar nicht. :no: Hat erst in der Tasche randaliert, dann in der U-Bahn rumgekräht und sich schließlich beim TA geweigert, das Maul aufzuhalten - Abschlussfoto ist ausgefallen. :lol:
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Re: Arme Miez - Zahnfleischentzündung

Beitragvon MrsFlauschig » Mi 27. Sep 2017, 10:41

Sorry für's ausgraben, aber ich glaube ich habe ein paar gute Tipps für euch, wie Ihr Zahnfleischentzündungen bei euren Lieblingen vermeiden könnt. Ich habe jetzt bereits bei fast jeder meiner bisherigen Katzen dieses Problem gehabt und weiß, dass es weder für das Tier noch für dessen Halter (Mundgeruch :lol: ) schön ist, dabei habe ich nun mittlerweile eine gewisse Routine gefunden, die die Zähne meiner beiden Schützlinge doch recht gut in Stand hält.

1. Abwechslungsreiche Ernährung:

Ich weiß, dass einige Katzen entweder nur Nass- oder Trockenfutter mögen, aber die Mischung machts. Ich kaufe mittlerweile gar kein Nassfutter mehr, allein schon aus dem Grund, dass es die ganze Wohnung mit seinem "Duft" erfüllt. Wer aber, wie ich zum Beispiel, einen Fleischliebhaber (mein Mann) Zuhause wohnen hat, der ersetzt das Trockenfutter einfach durch etwas frisches Fleisch, z.b. vom Rind oder Gefügel. Ich kenne keine Katze, die sich da nicht sofrt drauf stürzt und ich würde wetten, dass dies weitaus gesünder ist, als herkömmliches Nassfutter vom Supermarkt. Desweiteren müsst Ihr kein sehniges/für euch ungenießbares Fleisch in den Müll werfen, sondern einfach dem Tiger vorsetzen :yes:

2. Spezielles Trockenfutter:
Es gibt Trockenfutter, welches gut für die Zähne ist und auch Zahnfleischprobleme vorbeugt. Unseres heißt "Royal Canin Dental" aber da gibt es ganz viele verschiedene Hersteller und Sorten. Haltet einfach Ausschau nach Katzenfutter, wo irgendwelche Zahnpflege-Begriffe wie "Dental" oder "Oral" draufstehen (wie wenn ihr Zahnpasta kauft ;-) ). Muss bestimmt auch nicht immer das teuerste sein, vielleicht einfach mal ein wenig durchprobieren.

3. Aktive Zahnpflege (Wenn ihr dürft :lol: ):
Hier kommt es ganz auf die Mentalität eures Tieres an. Wir haben bei unseren beiden Schätzen hier unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Bei dem Kater nehme ich einmal die Woche (reicht denk ich völlig aus) einen kleinen Bürstenkopf, so einen austauschbaren von elektrischen Zahnbürsten und putze sanft die Zähne, an die ich leicht rankomme und natürlich nur so weit, wie er mich lässt, aber vor allem die beiden großen Raubtierzähne erwischt man meist sehr gut. Wenn ich sehe, dass irgendetwas festhängt nehme ich eine Munddusche (da reicht so eine kleine, muss nix starkes/teures sein!). Aber nur kurze gezielte Sprühstöße machen und möglichst am Ende der gesamten Behandlung, da er dann meistens die Flucht ergreift, auch wenn ich glaube insgesaamt ist er dankbar.
Unsere Mietz ist da leider etwas komplizierter. Die lässt einen nicht mal mit dem kleinen Bürstenkopf so richtig an die Schneidezähne heran, manchmal hat man Glück, aber wenn man versucht ihr Maul ein wenig aufzuhalten, beißt und kratzt sie meistens ganz schnell und verzieht sich natürlich. Über die Benutzung einer Munddusche brauchen wir bei ihr erst gar nicht nachdenken, da sie das Geräusch schon nicht mag, obwohl ich finde, dass unser Modell gar nicht so laut ist. Vielleicht weiß sie einfach, dass da Wasser herauskommt :lol:

Bei solchen Kandidaten muss man dann eben wirklich versuchen, Entzündungen und andere Probleme mit dem richtigen Futter, also Punkt 1. und 2. zu vermeiden. Ich hoffe ich konnte dem einen oder anderen helfen. Ich habe in all meinen Jahren schon so einige Katzen gehabt und weiß, wie hartnäckig so manche Zahn-(fleisch)probleme sein können und dass die Tiere selbst drunter leiden.
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Re: Arme Miez - Zahnfleischentzündung

Beitragvon rosi-maus » Mi 27. Sep 2017, 10:49

ohje... :oops: hab jetzt erst gesehen, dass das gar nichts Aktuelles ist. Hab mir aber Trillis Bericht
über die arme Maus genau durchgelesen :lol:
Zuletzt geändert von rosi-maus am Do 28. Sep 2017, 20:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Arme Miez - Zahnfleischentzündung

Beitragvon mortikater » Mi 27. Sep 2017, 11:00

Gewicht ist mir mittlerweile auch ziemlich egal...

Tom war ein Fettmops, da musste ich die Reißleine ziehen, als er die 10 kg-Marke schrammte, aber nach einer moderaten Diät landete er bei 8,5 kg und blieb auch dabei. Keke hat mit 6,8 kg mindestens ein Kilo Übergewicht, ist aber mit seinen 11 Jahren bisher immer gesund gewesen. Bei Kimi sage ich halleluja, wenn er 5 kg hat. Lotta ist mit 5,5 kg sicher auch zu möppelig, aber immerhin konstant und sehr beweglich. Die "Kinder", Lina und Jona sind jetzt drei Jahre und haben mit 4 kg und 6,5 kg Idealgewicht. Hauptsache gesund
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Re: Arme Miez - Zahnfleischentzündung

Beitragvon Rosi » Mi 27. Sep 2017, 11:03

Hallo MrsFlauschig :wink: schön, Dich kennen zu lernen, herzlich willkommen bei uns. Erzähl doch mal ein bisschen etwas von Dir und Deinen Mitbewohnern. Besonders für Fotos sind wir immer zu haben. Hier kannst Du Dich vorstellen, wenn Du magst http://catsonline-forum.de/forum/viewforum.php?f=22

MrsFlauschig hat geschrieben: 1 Ich kenne keine Katze, die sich da nicht sofrt drauf stürzt und ich würde wetten, dass dies weitaus gesünder ist, als herkömmliches Nassfutter vom Supermarkt. Desweiteren müsst Ihr kein sehniges/für euch ungenießbares Fleisch in den Müll werfen, sondern einfach dem Tiger vorsetzen :yes:

2 Es gibt Trockenfutter, welches gut für die Zähne ist und auch Zahnfleischprobleme vorbeugt. Unseres heißt "Royal Canin Dental" aber da gibt es ganz viele verschiedene Hersteller und Sorten.



1 Tja, Du hast halt meinen Max nicht gekannt, rohes Fleisch ist bäh und er war nicht vom Gegenteil zu überzeugen. :lol: :lol: :lol: Grundsätzlich hast Du recht, natürlich ist das besser, vorausgesetzt, dass bei größeren Mengen die fehlenden Nährstoffe zugesetzt werden.

2 Da muss ich leider auch widersprechen. Es gibt kein Trockenfutter, das für die Zähne gut ist. Diese Behauptung haben die Hersteller in die Welt gesetzt. Die meisten Katzen schlucken das Zeugs einfach und von einmal drauf beißen werden auch keine Beißerchen blank. Davon abgesehen zerbröseln die Stücke, Du putzt Deine Zähne doch auch nicht mit Keksen, nur weil die anfangs fest sind. ;-)
Liebe Grüße Rosi

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Re: Arme Miez - Zahnfleischentzündung

Beitragvon MrsFlauschig » Do 28. Sep 2017, 08:16

Danke für die liebe Begrüßung :lieb:
Natürlich bekommt ihr die Tage noch ein paar Bilder von unseren beiden Schätzchen zu sehen. Sind zwar keine Rassetiere, aber trotzdem wunderschöne Mietzen (bzw. Mietze & Kater) :no:

Das mit dem Trockenfutter wusste ich gar nicht, aber wie du schon sagtest hängt das wohl auch mit dem Fressverhalten der jeweiligen Mietz zusammen. Wenn ich an unseren Gary denke, als er noch gut gegessen hat, dass er "wie eine Baggerschaufel" isst und jeder der die Mundbewegung hätte sehen können, würde ihm zustimmen :lol: :lol:
Aber ich habe auch schon Katzen beobachtet, die kleinere Happen zu sich nehmen und erst mal ein wenig darauf herumkauen *knack, knack,knack, knack*. Spielt das dann trotzdem keine Rolle für die Gesundheit des Katzengebisses? Diese Hersteller können und doch nicht alle so zum Narren halten... Würde mich sehr freuen, wenn jemand von euch eine Studie dazu liefern könnte, sofern es eine gibt :eek:

Was die Ernährung mit rohem Fleisch angeht reibe ich auch des öfteren mal ein wenig Eierschale zusätzlich oben drauf, das wurde vom Katzen-Doc empfohlen (wohl wegen dem Kalzium) und bis jetzt meint er unsere Schützlinge sind kerngesund. Wer dennoch Verbesserungsvorschläge hat, von dem lasse ich mich gerne eines Besseren belehren :roll:
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Re: Arme Miez - Zahnfleischentzündung

Beitragvon mortikater » Do 28. Sep 2017, 15:03

Nassfutter ist unter mehreren Aspekten die gesündere Alternative. Katzen trinken wenig und konzentrieren den Harn sehr stark, das begünstigt die Entstehung von Kristallen und Blasensteinen. Nassfutter enthält 80 % Feuchtigkeit, fast den kompletten Bedarf.

http://www.tierberatungspraxis.de/pages ... ehrung.php

Schlechte Zähne bei Katzen findet man bei Freigängern oder Wohnungskatzen gleichermaßen. Selbst bei Raubkatzen, die sich ja ausschließlich roh ernähren, gibt es FORL, die typische Katzen-Zahnkrankheit. Karies gibt es dagegen bei Katzen nicht. Zahnstein natürlich schon. Insofern ist eine regelmäßige Kontrolle beim TA eigentlich das einzige, was seriös ist.

Ich habe zwei Katzengenerationen mit einer Hauptfütterung aus Nassfutter, Trockenfutter als Leckerchen und zwei Fleischmahlzeiten in der Woche gehabt. Im Prinzip sind sie damit auch alle gut klar gekommen. Die dritte Generation, die "Milkyways" sind Fleisch eher abgeneigt. Kater Jona nimmt mal ein Häppchen, die beiden Mädels würden lieber sterben als rohes Fleisch zu fressen. Gekochtes Huhn oder gekochten Fisch mag dann wiederum Lina. Jona würde sich am liebsten von Trockenfutter ernähren, aber ich bin eben nicht dafür.
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Re: Arme Miez - Zahnfleischentzündung

Beitragvon Trillian » Fr 29. Sep 2017, 09:51

Sorry MrsFlauschig, aber ich fühle mich hier doch etwas auf den Schlips getreten.
Lilith hat vor 2 Jahren wegen einer Autoimmungeschichte alle Zähne bis auf die Eckzähne gezogen bekommen - und Du willst mir jetzt erzählen, hätte ich ihr nur immer fleißig Trockenfutter gefüttert, hätte ich mir die 700 € sparen können?
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Re: Arme Miez - Zahnfleischentzündung

Beitragvon mortikater » Fr 29. Sep 2017, 15:38

Ja, Anke, da hast Du natürlich Recht. Meine Maine Coons mit ihrer chronischen Gingivitis und Tom mit seiner autoimmunvermittelten Gingivitis-Stomatitis hätten mit Trockenfutter bestimmt keine Wunderheilung erlebt.

Aber diese Krankheitskomplexe muss man ja erst mal kennengelernt haben...
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Re: Arme Miez - Zahnfleischentzündung

Beitragvon Berg-Eule » Fr 29. Sep 2017, 15:47

... und eine Katze lässt sich nichts aufzwingen. Es gibt welche, die partout kein Rohfleisch fressen, andere mögen kein TroFu. Da ist dann nichts zu machen, egal wie gesund es wäre.

Am allerbesten wäre für die Katze wohl die "natürliche" Ernährung nur mit Mäusen und Vögeln. ;-)
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Re: Arme Miez - Zahnfleischentzündung

Beitragvon mortikater » Fr 29. Sep 2017, 16:30

Und auch die haben Probleme mit den Zähnen, sagt jedenfalls mein TA. Nur bei denen guckt ja in der Regel keiner danach. Und wie bereits erwähnt, selbst Raubkatzen kriegen FORL und die ernähren sich nur mit Rohfleisch.
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Re: Arme Miez - Zahnfleischentzündung

Beitragvon Trillian » Fr 29. Sep 2017, 17:24

Bei FORL nützt Dir ja auch der Abrieb nichts, weil die Zähne von der Wurzel her kaputtgehen. ::?
Lilith hatte 9 Jahre lang allerbeste Zähne, ein einziges mal war einer behandlungsbedürftig, das war ein oder zwei Jahre vor der Total-OP. Und das trotz überwiegender Nassfütterung. Die Zähne waren auch bei der Total-OP noch völlig in Ordnung, aber ihr Immunsystem hat einfach auf die Bakterien, die immer auf den Zähnen sitzen, komplett überreagiert. Die Lösung ist dann halt entweder dauerhafte Unterdrückung des immunsystems oder Zahnextraktion. Ich habe mich gemeinsam mit dem Zahn-TA halt für letzteres entschieden, weil es auf Dauer keinerlei Nebenwirkungen hat. Steht auch alles hier im Thread. .:?
Spocki hat FORL, hat deshalb vor jahren schon einen Großteil seiner Backenzähne gezogen bekommen und wird demnächst wohl die letzten verlieren.
Der einzige hier, bei dem Zahnreinigung (ob durch Abrieb beim Fressen oder durch Zähneputzen) möglicherweise was nützen würde, ist Nilsson. Der hat wohl an sich ganz okaye Zähne aber massive Zahnsteinentwicklung und dadurch auch Probleme mit dem Zahnfleisch. Wenn es hier Trockenfutter gibt, schaut er immer ganz verwundert, warum die anderen beiden so ausflippen. Aus dem Fummelbrett frisst er ein bißchen, knackt es aber auch nicht. Frischfleisch identifiziert er überhaupt nicht als Futter. Er findet ganz lustig, wie das an den Pfoten klebt und dass man es rumwerfen kann. Gibt es hier aber ohnehin nicht, solange Spocki Atopica bekommt.
Klar, wenn die Ursache für eine ZFE massive Beläge auf den Zähnen sind, wird man mit Zahnreinigung weiterkommen. Da es aber noch diverse andere Ursachen gibt, ist das halt kein Allheilmittel.
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