Sorgenkind Tobi

Zum Erfahrungsaustausch, allgemeinen Fragen, unspezifischen Symptomen.

Re: Sorgenkind Tobi

Beitragvon rosi-maus » So 4. Feb 2018, 11:43

Natürlich habt ihr unsere Daumen und guten Wünsche :lieb:
Ganz liebe Grüße
Rosi... mit Lieserl und Flinserl ganz tief im Herzen
_______________________________________
Manchmal sitzt sie zu Deinen Füßen und schaut Dich an mit einem Blick so schmeichelnd und zart, dass man überrascht ist über die Tiefe seines Ausdrucks. Wer kann nur glauben, dass hinter solchen strahlenden Augen keine Seele wohnt....!
Bild
Benutzeravatar
rosi-maus
 
Beiträge: 5355
Registriert: Mi 27. Okt 2010, 22:46

Re: Sorgenkind Tobi

Beitragvon Anke » So 4. Feb 2018, 12:21

toi toi für morgen beim TA für Tobi!!! :daumen:
Das kleinste Katzentier ist ein Meisterstück
Leonardo da Vinci
Bild Anke mit Mutzz & Mira

Patentante von Heidruns Fanni Bild
Bild Bild
Benutzeravatar
Anke
 
Beiträge: 5124
Registriert: Di 30. Nov 2010, 19:49
Wohnort: JWD im Bremischen

Re: Sorgenkind Tobi

Beitragvon Berg-Eule » So 4. Feb 2018, 16:01

Auch ich werde fest an euch denken! :daumen:
Einen lieben Gruß von

Gabriele mit Pucki

Bild

Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert (Seneca)

... aber mancher Augenblick ist so traurig, dass man nicht erkennen kann, was er wert sein soll. (Gabriele)
Benutzeravatar
Berg-Eule
 
Beiträge: 12999
Registriert: Do 28. Okt 2010, 10:54
Wohnort: Franken

Re: Sorgenkind Tobi

Beitragvon Hexle-Ronja » So 4. Feb 2018, 17:04

ganz feste :daumen: :daumen: :daumen:
Bild
Freunde die keine Freunde sind lass sie ziehen auch wenn es weh tut !
Benutzeravatar
Hexle-Ronja
 
Beiträge: 5984
Registriert: Do 28. Okt 2010, 11:17
Wohnort: Mülheim a.d. Ruhr

Re: Sorgenkind Tobi

Beitragvon Snoopy » Mo 5. Feb 2018, 00:15

Hier kommen noch Daumen und Pfoten!!!
Bild
Snoopy
 
Beiträge: 4643
Registriert: Do 28. Okt 2010, 19:13
Wohnort: Saarland

Re: Sorgenkind Tobi

Beitragvon nadia » Mo 5. Feb 2018, 21:03

Danke für eure Daumen, ihr Lieben!
Seit der letzten Kontrolle vor 3 Monaten hat sich eigentlich nichts geändert. Die Werte (insbesondere die Leberwerte) sind in der Norm - die waren ja anfangs astronomisch hoch.... Aber leider sind die dunklen Flecken auf der Leber (erweiterte Gallengänge?) praktisch unverändert, sagte die Ärztin (Ich konnte das auf dem Ultraschall nicht beurteilen). Vermutlich sind es nun doch Tumore - gutartige oder bösartige... :( :( :(( - da die Cortison-Behandlung bisher keine Veränderung daran bewirkt hat. Ich glaube, sie wissen einfach auch nicht, was es sonst sein könnte...
Aufschluss könnte nur eine Biopsie bringen. Doch eine OP ist bei dieser Verteilung nicht möglich, evtl. eine Chemotherapie in einer Onkologischen Klinik. Doch so wenig kooperativ wie Tobi ja ist - er lässt sich ohne Narkose nicht mal einen Zugang für eine Infusion legen oder Blut abnehmen... - macht das kaum Sinn.

Wir machen also weiter wie bisher mit Prednisolon. Bisher geht es ihm ja damit blendend... und hoffen, dass es eben möglichst lange so bleibt.
Ich frage mich allerdings, woher im September plötzlich die schlechten Leberwerte kamen, die sich dann mit AB und Cortison normalisiert haben (was ja damals für eine Entzündung sprach). Wo ist der Zusammenhang zu den Flecken?

Ich bin heute erstmal froh, dass wir es hinter uns haben - Tobi ist auch schon wieder fit und frisst. Etwas verwirrend finde ich die ganze Sache schon... mal sehen...
nadia
 
Beiträge: 1859
Registriert: Do 28. Okt 2010, 09:25

Re: Sorgenkind Tobi

Beitragvon tanteanna » Mo 5. Feb 2018, 21:11

Ist das quasi eine Ausschlussdiagnose? Weil Cortison nicht hilft, bleiben nur Tumore? Gibt es keine Alternativen?
Wäre es wie bei Balu sinnvoll, einen weiteren TA, gemeinsam mit dem jetzigen, zuzuziehen?

Bin auch froh, daß ihr beiden erstmal diesen Termin hinter euch habt. Gönn dir was leckeres und Tobi natürlich auch ;-)
tanteanna
Bild
m. Fannis Patentante Anke
Benutzeravatar
tanteanna
 
Beiträge: 5329
Registriert: Do 28. Okt 2010, 17:04

Re: Sorgenkind Tobi

Beitragvon Berg-Eule » Mo 5. Feb 2018, 22:52

Ich bin kein Arzt und versuche lediglich, aus deinen Worten etwas Positives zu ziehen, nämlich, dass die dunklen Flecken unverändert seien, also sind sie nicht mehr oder größer geworden, was für mich erstmal laienhaft bedeutet - was auch immer es ist, es ist nicht schlimmer geworden.

Ich frage mich, ob deine Ärztin ein wirklich gutes US-Gerät hat, um zu erkennen, was da mit der Leber los ist - und das aus gutem Grund: Vor drei Jahren hat meine damalige Gynäkologin auf ihrem Gerät Dinge nicht gesehen und somit als nicht existent erklärt (auch ich sah nur schwarz-weiß-graues Flimmern), die einen Tag später in der Klinik mit einem offensichtlich wesentlich besseren Gerät auch für mich als Laien völlig klar erkennbar waren.

Wenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich die Sache bei einem anderen Arzt überprüfen lassen - wie auch Heidrun vorschlägt.

Auf jeden Fall alles Liebe für Tobi!
Einen lieben Gruß von

Gabriele mit Pucki

Bild

Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert (Seneca)

... aber mancher Augenblick ist so traurig, dass man nicht erkennen kann, was er wert sein soll. (Gabriele)
Benutzeravatar
Berg-Eule
 
Beiträge: 12999
Registriert: Do 28. Okt 2010, 10:54
Wohnort: Franken

Re: Sorgenkind Tobi

Beitragvon rosi-maus » Mo 5. Feb 2018, 22:57

Renate, gut, dass ihr den Termin hinter euch habt :knuddel: Es ist natürlich beunruhigend und
unbefriedigend, dass nun nur ein großes Fragezeichen bleibt. Ich denke, ich würde auch
einen weiteren Arzt, evtl. in einer Klink, hinzuziehen.
Aber nun lass es erstmal setzen und komm zur Ruhe :trost:
Ganz liebe Grüße
Rosi... mit Lieserl und Flinserl ganz tief im Herzen
_______________________________________
Manchmal sitzt sie zu Deinen Füßen und schaut Dich an mit einem Blick so schmeichelnd und zart, dass man überrascht ist über die Tiefe seines Ausdrucks. Wer kann nur glauben, dass hinter solchen strahlenden Augen keine Seele wohnt....!
Bild
Benutzeravatar
rosi-maus
 
Beiträge: 5355
Registriert: Mi 27. Okt 2010, 22:46

Re: Sorgenkind Tobi

Beitragvon mortikater » Di 6. Feb 2018, 20:37

Der Sonografie sind nun mal Grenzen gesetzt, wenn es darum geht, die Gutartigkeit oder Bösartigkeit einer Gewebsveränderung festzustellen.

Ich habe das schon erwähnt, Kimi hatte diverse Male so verdächtige US-Befunde, dass ich mich zur Entnahme des Lymphknotens bzw. Biospie entschlossen habe. Ergebnis ist ja bekannt.

Gelesen habe ich, dass völlig echofreie Tumoren (also dunkle Bereiche ohne jeden Echobesatz) häufig als (stets gutartige) Zysten zu verstehen sind, aber das müsste die Tierärztin ja auch wissen. Harmlos sind auch Adenom und die FNH (fokale noduläre Hyperplasie. Hyperplasie (übermäßige Zellbildung) - das war das Ergebnis von Kimis Histologie. Und eigentlich glaube ich da auch bei Tobi dran, denn er hatte ja nun mal die Entzündung. Kimis Lymphknoten sind übrigens auch nie kleiner geworden, die blieben so groß. Vermutlich weil es ja auch eine chronische Entzündung ist.

Ich weiß nicht, ob ein CT mehr sagen kann, aber vermutlich würde wirklich nur eine histologische Untersuchung echte Klarheit bringen. Liebe Renate, ich weiß, dass das ein Sch...Damoklesschwert ist, aber nach meinen Erfahrungen mit Kimi muss ich sagen, ein Todesurteil zu kriegen, das sich im Nachhinein als falsch herausstellt und viele Monate mit dem vermeintlichen Todeskandidaten zu leben - das war die wahre Hölle.

Wenn es wirklich bösartig wäre, könnte man wahrscheinlich wenig machen, nüchtern betrachtet. Wenn es Tobi gut geht, würde ich versuchen, ein gutartiges Geschehen anzunehmen und auf Gott zu vertrauen...

Ich weiß noch, dass Edda und ich sehr früh Kimis Diagnose (aggressives T-Zell-Lymphom) bezweifelt haben, weil er nach fünf Monaten noch lebte. Aber immer wenn ich beim TA zart anfragte, ob kein Irrtum möglich sei, wurde ich mitleidig belehrt, dass es auch langsamere Verläufe gibt und zurück in die Hölle gestoßen. Erspart Euch das.
Petra - mit Kimi, Keke, Lotta, Lina und Jona - Mika, Marnie, Naomi, Mette und Tom im Herzen

Bild
mortikater
 
Beiträge: 9638
Registriert: Mi 27. Okt 2010, 23:16

Re: Sorgenkind Tobi

Beitragvon romulus » Di 6. Feb 2018, 20:54

mortikater hat geschrieben:Wenn es Tobi gut geht, würde ich versuchen, ein gutartiges Geschehen anzunehmen und auf Gott zu vertrauen...


Das würde ich auch so machen, wäre es mein Kater!
Ob gut- oder bösartig, kann man nur mit einer Gewebeprobe (Biopsie) einwandfrei beurteilen, dazu braucht es wieder Narkose.
Ich wäre da auch eher zurückhaltend!
Bild Bild
Liebe Grüße von Edda mit Milo und Winnie Immer bei mir: Dickie und Socke
romulus
 
Beiträge: 13337
Registriert: Mi 27. Okt 2010, 17:34

Re: Sorgenkind Tobi

Beitragvon nadia » Fr 9. Feb 2018, 14:41

Danke für eure Anregungen und Meinungen - das ist wirklich alles sehr hilfreich, vor allem auch deine Erfahrungen und der Vergleich mit Kimi, Petra.
Nach der Untersuchung habe ich angefangen im Netz herumzusuchen zu Lebererkrankungen - aber es hilft irgendwie nicht viel weiter... Daher habe ich alles erst mal etwas sacken lassen... uns erholen.
Inzwischen habe ich mit unserer TÄ telefoniert - sie hat natürlich nur die Werte und die Bilder vom US bekommen. Jetzt hat sie Urlaub, danach sprechen wir noch mal.
tanteanna hat geschrieben:Ist das quasi eine Ausschlussdiagnose? Weil Cortison nicht hilft, bleiben nur Tumore? Gibt es keine Alternativen?
Ja, Heidrun, so ist es. Beim ersten Mal (mit den schlechten Leberwerten) hieß es, das US-Bild ist gruselig, so was hätten sie noch nicht gesehen... :eek: 50:50 sind die Chancen, ob es Tumore sind oder Leber-Gallen-Entzündung. Wenn die Therapie mit Cortison und AB anschlägt, spricht es für Entzündung. Die hat angeschlagen - jedenfalls waren dann die Werte sehr gut! - damit seien Tumore praktisch ausgeschlossen - hieß es nach 2 Monaten. Aber da sich bis jetzt (nochmal 3 Monate später) am US-Bild eben immer noch nichts geändert hat... Wobei auch nicht bekannt ist, wie lange vorher es schon so aussah...
Woher diese Veränderungen sonst noch kommen könnten, hatte ich bei der vorigen Kontrolle mal gefragt. Da war auch die Rede von Autoimmunerkrankung... Diesmal hat sie das ausgeschlossen: sie kennt keine, die nur an der Leber solche Veränderungen verursacht...
Berg-Eule hat geschrieben:Ich frage mich, ob deine Ärztin ein wirklich gutes US-Gerät hat, um zu erkennen, was da mit der Leber los ist -
Wenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich die Sache bei einem anderen Arzt überprüfen lassen - wie auch Heidrun vorschlägt.
Gabriele, wir waren ja schon in der TK. Ich denke, das US-Gerät war schon gut - wir haben sehr klar gesehen. Aber als Laie kann ich generell mit US-Bildern wenig anfangen, jedenfalls nicht so schnell und ohne ausführliche Erklärung.
Was mich irritiert hat: Diesmal waren wir direkt dabei - die letzten Male nicht, da haben wir nur die Bilder auf dem PC gesehen. Ich konnte jedenfalls nicht vergleichen. (Und als ich daran erinnerte, die US-Bilder unserer TÄ zu schicken - das war letztes Mal nicht der Fall - meinte sie: Ja, schickt sie, aber ob sie die letzten noch gespeichert hat, wüsste sie nicht... :shock: )

mortikater hat geschrieben:Gelesen habe ich, dass völlig echofreie Tumoren (also dunkle Bereiche ohne jeden Echobesatz) häufig als (stets gutartige) Zysten zu verstehen sind, aber das müsste die Tierärztin ja auch wissen. Harmlos sind auch Adenom und die FNH (fokale noduläre Hyperplasie. Hyperplasie (übermäßige Zellbildung) - das war das Ergebnis von Kimis Histologie. Und eigentlich glaube ich da auch bei Tobi dran, denn er hatte ja nun mal die Entzündung. Kimis Lymphknoten sind übrigens auch nie kleiner geworden, die blieben so groß. Vermutlich weil es ja auch eine chronische Entzündung ist.

Das ist sehr interessant, Petra. Ich frage mich eben auch, ob es "Alternativen" zu Tumoren gibt... Und vor allem wie der Zusammenhang zu der - offensichtlich vorhandenen - Entzündung war. Von Zysten war nie die Rede - möglicherweise kann man den Unterschied ja im US erkennen - von der Beschreibung her (beim Menschen) erscheint es mir nicht ganz unwahrscheinlich.
Ich weiß nicht, ob ein CT mehr sagen kann, aber vermutlich würde wirklich nur eine histologische Untersuchung echte Klarheit bringen. Liebe Renate, ich weiß, dass das ein Sch...Damoklesschwert ist, aber nach meinen Erfahrungen mit Kimi muss ich sagen, ein Todesurteil zu kriegen, das sich im Nachhinein als falsch herausstellt und viele Monate mit dem vermeintlichen Todeskandidaten zu leben - das war die wahre Hölle.
Das kann ich mir gut vorstellen! Noch dazu, wenn die Diagnose dann falsch war... Einfach schrecklich! Schlimm genug fand ich damals bei Alex schon als ich wusste, dass es ein aggressiver Krebs ist, der dann auch wieder kam... :((
romulus hat geschrieben:
mortikater hat geschrieben:Wenn es Tobi gut geht, würde ich versuchen, ein gutartiges Geschehen anzunehmen und auf Gott zu vertrauen...


Das würde ich auch so machen, wäre es mein Kater!
Ob gut- oder bösartig, kann man nur mit einer Gewebeprobe (Biopsie) einwandfrei beurteilen, dazu braucht es wieder Narkose.
Ich wäre da auch eher zurückhaltend!

Ja, so sehe ich das auch, Edda und Petra! Eine Biopsie (mit Bauchschnitt) werde ich nicht machen lassen. Nur das Wissen, ob gutartig oder bösartig nützt mir auch nicht viel - beide wachsen und können Beschwerden etc. verursachen - wenn operieren auf der Grund der Verteilung und Menge nicht möglich ist. Die Ärztin in der TK meinte übrigens noch, irgendein Wert (rote Blutkörperchen?) hätte sich nicht geändert, das spricht gegen bösartig...

Ich hätte ganz gerne noch eine zweite Meinung zu dem US - kann aber vorerst Tobi nicht wieder eine Narkose zumuten. Ich wollte noch versuchen, ob eine weitere Begutachtung der Bilder und Blutwerte möglich ist.
Vom Bauchgefühl glaube ich irgendwie nicht an bösartige Tumore (oder will es nicht!)...
nadia
 
Beiträge: 1859
Registriert: Do 28. Okt 2010, 09:25

Re: Sorgenkind Tobi

Beitragvon mortikater » Fr 9. Feb 2018, 16:52

Eine weitere Begutachtung der Bilder macht bestimmt Sinn.

Denk mal an Marnie und ihr CT, wonach sie angeblich einen Hirntumor, Polypen und was alles haben sollte. Die Spezialisten der TK Duisburg haben das CT begutachtet (zu zweit) und nichts davon bestätigt.
Petra - mit Kimi, Keke, Lotta, Lina und Jona - Mika, Marnie, Naomi, Mette und Tom im Herzen

Bild
mortikater
 
Beiträge: 9638
Registriert: Mi 27. Okt 2010, 23:16

Re: Sorgenkind Tobi

Beitragvon nadia » Fr 9. Feb 2018, 19:42

mortikater hat geschrieben:Eine weitere Begutachtung der Bilder macht bestimmt Sinn.

Denk mal an Marnie und ihr CT, wonach sie angeblich einen Hirntumor, Polypen und was alles haben sollte. Die Spezialisten der TK Duisburg haben das CT begutachtet (zu zweit) und nichts davon bestätigt.

Ja, das Drama um Marnie ist mir noch gut in Erinnerung... :(
Wie geht man am besten vor? Einfach bei einer TK anfragen oder besser über den TA?

Tobi macht mir gerade wieder etwas Kummer. Bisher hat er ja sein Futter auf einen Rutsch verschlungen und konnte kaum genug kriegen. Seit gestern bleiben Reste, die er nach und nach gefressen hat. Heute nachmittag dann gar nichts... später hatte er etwas Durchfall, also breiig, und vorhin hat er etwas weißen Schleim gekötzelt...
Ich hoffe, es ist nur ein Tagestief und nicht der Beginn einer neuen Attacke... :(
Silvie frisst allerdings auch gerade nicht so gut.
nadia
 
Beiträge: 1859
Registriert: Do 28. Okt 2010, 09:25

Re: Sorgenkind Tobi

Beitragvon mortikater » Fr 9. Feb 2018, 20:43

Wo ist der US gemacht worden? Bei Deiner Tierärztin?

Es kommt immer auf das Vertrauensverhältnis an. Aber Dr. K. würde mir jederzeit einen seriösen Spezialisten empfehlen und dem Rat würde ich dann auch folgen, denn selber weiß man ja wieder nicht, wie gut jemand ist. Die TK, in der Marnie untersucht wurde, hat nach seinen Aussagen mittlerweile einen schlechten Ruf, er hätte sie mir nicht empfohlen.

Ich hoffe auch, dass Tobi nur ein Tagestief hat. :daumen:
Petra - mit Kimi, Keke, Lotta, Lina und Jona - Mika, Marnie, Naomi, Mette und Tom im Herzen

Bild
mortikater
 
Beiträge: 9638
Registriert: Mi 27. Okt 2010, 23:16

VorherigeNächste

Zurück zu Was ist nur los?

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste