Von der Wohnungskatze zum Freigänger

Hier können sich Freigängerhalter austauschen.

Von der Wohnungskatze zum Freigänger

Beitragvon Chrissy » Do 27. Apr 2017, 10:11

Hallihallo :D Ja, ich weiß, ich war sehr, sehr...*hust* sehr lang nicht hier, erinnere mich aber immer gern an das Forum und dachte mir, mit meinem Anliegen ist das geballte Forumswissen genau das Richtige :oops:

Ich habe ja nun immer noch meine zwei Flusen Lotte und Leo, mittlerweile elf bzw. zehn Jahre alt ( :eek: ). Nun plane ich einen Umzug. Derzeit schaue ich nur nach Wohnungen, aber grundsätzlich suche ich eher am Stadtrand und habe vor, die zwei Damen dann auch in die Außenwelt zu lassen, sofern sie das möchten.

Ist das in dem Alter noch problemlos möglich oder ist davon eher abzuraten? Was muss man so beachten bei einem Freigänger? Ich habe da echt null Erfahrung und außer von den nötigen Impfungen, die ich dann natürlich noch machen lassen müsste, weiß ich eigentlich gar nichts....

Habt ihr noch Tipps für mich? Oder ist die Idee generell eher doof?

Danke und liebe Grüße, Christin.
Liebe Grüße,
Chrissy mit Lotte & Leonor


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Re: Von der Wohnungskatze zum Freigänger

Beitragvon Berg-Eule » Do 27. Apr 2017, 10:35

Hallo Chrissi, schön mal wieder von dir zu hören. Ob sich Katzen nach so langen Jahren an Freigang gewöhnen, kann dir wohl niemand voraussagen, weil es vom einzelnen Tier abhängt. Wie wäre es denn mit gesichertem Freigang in einer Art Gehege? Da du ja noch am Suchen bist, könntest du das in deine Kriterien aufnehmen. Wenn das sehr gut klappt, könntest du immer noch eines Tages zu totalem Freigang übergehen.

Ich denke, dass es auch für dich beruhigender wäre, die Katzen in (relativer) Sicherheit zu wissen. Von der Wohnungskatzen-Dosi zur Freigänger-Dosi würde bestimmt auch für dich nicht einfach werden. ;-)
Einen lieben Gruß von

Gabriele mit Pucki

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Re: Von der Wohnungskatze zum Freigänger

Beitragvon Chrissy » Do 27. Apr 2017, 11:23

Das Problem ist, der Wohnungsmarkt ist jetzt nicht so, als gäbe es irre viel Wohnungen mit meinen Ansprüchen (die schon recht hoch zu sein scheinen im Hinblick auf meinen Geldbeutel). Ich hätte z. b. eben gern eine Erdgeschosswohnung mit Balkon, besser Terrasse, so dass die Fellchen nicht immer erst durch ein Treppenhaus rein- und rausgelassen werden müssen, Bad mit Fenster, Abstellraum, ... Morgen habe ich den ersten Besichtigungstermin, wo mir zumindest der Grundriss endlich mal zusagt und auch sonst alles passen würde. Leider gibt es keine Bilder von innen, so dass es natürlich sein kann, ich gehe da morgen rückwärts wieder raus, weil's überhaupt nicht passt :lol: Aber so schaut sie erst einmal gut aus, Parterre, Terrasse, vor der Terrasse eine große Wiese, von der Straße mit hoher Hecke abgeschirmt, Wald vor der Haustür...mal schauen.

Ein Gehege wird vermutlich eher schwierig zu realisieren. Wie gesagt, ich wäre ja schon froh, es gäbe überhaupt Wohnungen hier, die meinen Vorstellungen entsprechen und bezahlbar sind. Noch mehr Kriterien kann ich mir bald nicht vornehmen.

Bei Lotti glaube ich sowieso, dass sie eher die Heimscheißerin ist :D Ich denke, Leo wäre da als forschere von beiden eher noch für Freigang zu begeistern. Aber ich würde es ihnen eben gern gönnen und nach den ganzen Jahren wäre es mir sogar fast lieber, sie würden nicht ganztägig in der Wohnung sein müssen, da ich eben doch oft nicht da bin. Sie sind so gern auf dem Balkon und irgendwie hab ich immer das Gefühl, sie fänden es schon schön, etwas mehr Luft schnuppern zu können.

Klar, ob das klappt, weiß niemand. Aber vielleicht hat hier auch von euch jemand Erfahrungen damit gemacht und kann berichten.
Liebe Grüße,
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Re: Von der Wohnungskatze zum Freigänger

Beitragvon Trillian » Fr 5. Mai 2017, 08:00

Ah! Chrissy! Oh! Hurra! :hurra: :hurra: :knuddel:

Ich kann gar nicht so richtig helfen, aber ich plane eventuell für später mal was Ähnliches. Wäre dann aber erst in ca. 5 Jahren, da sind meine dann 16/16/11. :lol: In meiner Vorstellung handhabe ich das so, dass ich am Anfang nur mit ihnen zusammen rausgehe, vielleicht auch grundsätzlich nur mit ihnen zusammen. Und dann klappt das so. :D
Imfpungen find ich auch schwierig. Ich krieg ja neuerdings bei den Wohnungskatzen schon immer Mecker, dass die nur grundimmunisiert sind :roll: . An sich würde ich Schnupfen und Seuche bei Freigängern ja immer impfen, wenn kein besonderes Impfrisiko vorliegt. Dann müsste man halt abwägen - wie viele Katzen gibt es in der Gegend, wie hoch ist die Gefahr. Irgendwie so.
Ach, keine Ahnung, ich muss erstmal Kaffee trinken. :D
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Re: Von der Wohnungskatze zum Freigänger

Beitragvon Berg-Eule » Fr 5. Mai 2017, 08:21

Wegen des Impfens könntest du vielleicht Edda gezielt ansprechen, die hat einen guten Impfplan für ihre Katzen (Freigänger) und weiß, ab welchem Alter man welche Impfungen weglassen kann. Ich habe das leider schon wieder vergessen :oops: und finde es jetzt auch im Forum nicht mehr, denn meine Pucki lasse ich aufgrund ihrer SDÜ gar nicht mehr impfen.
Einen lieben Gruß von

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Re: Von der Wohnungskatze zum Freigänger

Beitragvon romulus » Fr 5. Mai 2017, 08:44

Ich krieg jetzt alles im Einzelnen nicht mehr so richtig zusammen und gebe nur mal kurz meine Einstellung/Erfahrung wieder:
Grundsätzlich habe ich alle Katzen gegen alles grundimmunisieren lassen, aber seit dem 8. Lj werden sie nicht mehr geimpft.

Tollwut: Fakt ist, dass Deutschland seit Jahren tollwutfrei ist - fällt also (nach einer sicherheitshalber erfolgten Grundimmunisierung) schon mal weg.
Leukose: Bei Leukose weiß man, dass Katzen ab dem 8. Lj selbst ausreichend Abwehrstoffe gebildet haben - die würde ich bis dahin impfen und dann nicht mehr.
Katzenschnupfen/-seuche: lasse ich seit dem 8. Lj auch weg, denn eine erwachsene Katze erkrankt daran höchstens marginal, wenn überhaupt. Diese Impfung ist aber erforderlich, wenn die Katze irgendwann mal in eine Pension soll, sonst wird sie dort nicht aufgenommen.

Das war´s schon, denke ich ?
Ich weiß natürlich nicht, ob ich richtig liege damit, aber ich habe es nach gründlichem Studium aller möglichen Literatur so bechlossen und bin zufrieden damit. Und meine drei Kater sind Freigänger.
Liebe Grüße von Edda
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Re: Von der Wohnungskatze zum Freigänger

Beitragvon mortikater » Fr 5. Mai 2017, 13:07

Meine Katzen sind eigentlich Hauskatzen mit gesichertem Garten. Dennoch sind sie ja schon ein paar Mal entwichen, also Freigänger wider Willen.

Nach meinen Erfahrungen bleiben die beiden Mädchen ganz in der Nähe des Hauses, quasi auf dem Nachbargrundstück. Beide sind dann erst mal ordentlich erschreckt und trauen sich erst in der Nacht, wenn kein Auto mehr fährt und keine Menschenseele unterwegs ist nach Hause. Kater Jona geht etwas weiter, hat aber auch nur ein "Revier" von ca. 100 Metern. Jona ist nicht panisch, er plaudert mit mir, wenn ich ihn anspreche, lässt sich aber nicht gegen seinen Willen hochnehmen und nach Hause tragen. Er kommt nach Hause, wenn ihm danach ist, in der Regel am frühen Abend. Sein letztes Abenteuer, die dreitägige Abwesenheit, hing damit zusammen, dass er wohl im Nachbarhaus eingesperrt war. Das war schlicht und ergreifend Pech.

Es würde hier eigentlich nichts dagegen sprechen, die drei laufen zu lassen, aber meine Nerven machen es nicht mit. Lina und Lotta sind auch grundsätzlich mit dem Garten zufrieden, Jona eher nicht. Aber ich habe nicht drei Katzen, sondern sechs. Die dürfte ich gar nicht alle laufen lassen, weil sie natürlich die Gärten der Nachbarn verunzieren würden, Keke und Tom sind auch für Freigang nicht (mehr) geeignet.

Kimi war eine Zeit lang Teilzeitfreigänger und das klappte gut. Er verschwand am Nachmittag und kam pünktlich zum Abendessen nach Hause, wenn ich ihn rief. Wie ein Arbeiter, der von der Schicht heimkehrt. Blieb dann auch klaglos drin. Nächtliche Abwesenheit würde ich nicht durchstehen und nach meinen Erfahrungen ist es tagsüber auch sicherer, weil Autofahrer auch mit Kindern rechnen müssen und langsamer fahren, nachts wird eher "gebrettert" und die Katzen, die hier überfahren wurden, sind nachts überfahren worden. Kimi war dann zu krank und blieb auch ohne Murren im Garten, in letzter Zeit sucht er wieder Fluchtmöglichkeiten.

Grundsätzlich bin ich immer dafür, einer Katze so viel Freiheit wie möglich zu geben, es hängt eben sehr von den örtlichen Gegebenheiten ab, wie groß das Risiko ist und ob man es irgendwie minimieren kann. Aber weibliche Katzen gehen in der Regel nicht besonders weit, da bin ich sicher. Sehe ich auch an Nachbarskatze Lulu, sie hat einen Radius von ca. 100 m.
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Re: Von der Wohnungskatze zum Freigänger

Beitragvon Rosi » Sa 6. Mai 2017, 10:24

Ich habe offen gesagt Bedenken, reine Wohnungskatzen in den Freigang zu entlassen. Ein gesicherter Freigang, klar auf jeden Fall, aber ganz raus. ::?
Vielleicht gehen sie ja nicht wirklich weit, aber wer weiß das schon. Sie sind in jedem Fall so unsicher, wie junge Freigängerkatzen, weil sie die Außenwelt gar nicht kennen.
Möglich, dass sie vorsichtiger sind als junge Tiere, das hängt wohl vom Charakter ab, da kennst Du Deine beiden besser. Auch eine ruhige Umgebung ist nicht ohne Gefahren.
Harrys Aurora ist auf einem Feldweg überfahren worden, eine 30 km Zone bedeutet nicht, dass sich jeder daran hält etc. Und in Wald und Wiesen gibt es Raubtiere. Eine eingezäunte Terrasse ist für Wohnungskatzen wahrscheinlich der Himmel und gefahrenfrei. Ich würde es nicht riskieren, wenn es meine wären.

Bei den Impfungen habe ich jetzt mal gegoogelt, weil mein TA mir vor etlichen Jahren gesagt hat, dass Katzen, die nicht gegen Tollwut geimpft sind, beim geringsten Anlass eingeschläfert werden, sobald auch nur die Andeutung eines Verdachtes besteht. Das ist aber schon ewig her. Hab eine interessante Information von einer Kleintierpraxis gefunden, die bestätigt, dass eine Impfung nicht mehr begründet ist. Da steht auch, dass die Gefahr bei einer tollwütigen Fledermaus gleich null ist. http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=19046
Liebe Grüße Rosi

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Re: Von der Wohnungskatze zum Freigänger

Beitragvon romulus » Sa 6. Mai 2017, 10:41

Interessanterweise hat mich meine TÄ !!! vor ein paar Jahren darauf aufmerksam gemacht, dass Tollwutimpfung in D keine Pflicht mehr ist.
Ich war mit Socke dort zur Impfauffrischung und bei der Gelegenheit sagte sie mir das, was ich bis dato nicht wusste.
Normalerweise hätte ich sonst für meine drei Freigänger weiterhin als einzige Impfung alle 3 Jahre die TW-Impfung machen lassen, aber ehrlicherweise muss ich sagen, dass ich viel zu großen Schiss habe vor einem Fibrosarkom, sodass ich nicht unbedingt erforderliche Impfungen nicht mehr machen lasse.
Außerdem sind meine jetzt 8, 11 und 14 Jahre alt und nicht mehr akut gefährdet.
Liebe Grüße von Edda
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Re: Von der Wohnungskatze zum Freigänger

Beitragvon Snoopy » Mo 8. Mai 2017, 00:15

Hallo Chrissy!

Wie schön dich wieder zu lesen!


Wie und ob die Fellnasen zu Freigängern umerzogen werden können, weiß ich nicht.
Das ist definitiv vom Charakter und von den Gewohnheiten abhängig.

Ute versucht schon seit längerem ihren Kasi an "die Freiheit" zu gewöhnen- der hat da aber gar keinen Bock zu.

Mein Frechdachs hat auch immer noch Respekt vor der abgesicherten Terrasse. Er ist definitiv keine Draußenkatze.

Ich glaube, da musst du deine Intuition sprechen lassen und viel Zeit investieren.

Persönlich muss ich sagen, dass ich eigentlich nie mehr einen Freigänger haben möchte. Gerne soll es noch einen abgesicherten Garten geben. Aber das soll es dann gewesen sein.
Mein Snoopy ist nur neun Jahre alt geworden und was ihm in der Zeit alles als Freigänger zugestoßen ist - von dem ich mitbekommen habe- wünsche ich keiner Katze :no:

Wenn man natürlich sehr ländlich mit tierlieben Nachbarn wohnt, wäre es das pure Katzenparadies :spielkatz:
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Re: Von der Wohnungskatze zum Freigänger

Beitragvon Chrissy » Do 18. Mai 2017, 17:12

Huhu :)

Vielen Dank für euren Input! Ich habe mir alles durchgelesen und weiß ja, wo ich nochmal nachlesen kann, wenn es Ernst werden sollte :D

Die erwähnte Wohnung hatte ich mir angeschaut, leider war es dann doch nicht zu 100% passend, auch wenn mir das Umfeld gut gefallen hätte. Aber wenn ich schon umziehen sollte, dann gehe ich für den (nervlichen und finanziellen) Aufwand keine Kompromisse ein. Also muss ich abwarten, bis sich hier auf dem Markt mal was Gescheites auftut, aber ich habe ja keine Eile und muss auch nicht umziehen, es wäre nur eher so ein Wunsch meinerseits. Irgendwann mal...

Ich hatte zwischendurch auch noch mit anderen Katzenmuttis gesprochen und da gab es auch mehrfach die Fälle, dass die Fellchen dann zwar raus gegangen sind, aber sich nie weit von der Terasse/Balkon wegbewegt haben und nie richtige Freigänger wurden. Kann man eben vorher schwer einschätzen. Aber im Falle eines Falles müsste ich mich eben vor einem neuen Mietvertrag entscheiden. Wenn ich dann z. B. eine Erdgeschosswohnung mit Terrasse hätte, wäre kein Freigang dann keine Option mehr, da es schwer wäre, da immer drauf zu schauen, dass die Tierchen drin bleiben.
Liebe Grüße,
Chrissy mit Lotte & Leonor


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Re: Von der Wohnungskatze zum Freigänger

Beitragvon romulus » Do 18. Mai 2017, 17:29

Hallo Chrissy - also ich kann Dir nur sagen, dass meine beiden Roten, die ich ja nur per Hand über die Terrassentür rauslasse, wenn einer von uns beiden Zuhause ist, sich nie weit fortbewegen. Ich weiß nicht warum, aber sie sind immer in Hör- oder Sichtweite, niemals weiter weg und kommen alle halbe Stunde mal zum schauen wieder heim.
Mein hardcore Freigänger Socke mit eigener Katzenklappe geht weiter und länger weg, das ist gar kein Vergleich. Er ist im Freien geboren und war nie Wohnungskatze.
Ich denke, Deine Wohnungskatzen werden niemals wirkliche hardcore Freigänger, sie werden eher immer in der Nähe bleiben, wie sie es zeitlebens gewöhnt waren.
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